6 Dinge, die Ihr (vielleicht) noch nicht über STAR WARS #1 wusstet!

Auf der offiziellen STAR WARS – Internetpräsenz wurden vor einigen Tagen einige mehr oder minder interessante Details über die kürzlich erschienene Ausgabe #1 des MARVEL STAR WARS Universums veröffentlicht.

1. Eastereggs

Zeichner John Cassaday weist darauf hin, dass in einigen Panels  Eastereggs versteckt seien. Die Tatsache, dass es sich bei dem Schauplatz des Comics um einen Mond handle, der sowohl eine Imperiale Waffenfabrik sowie einen gigantischen Schrottplatz beherberge, biete vielerlei Möglichkeiten, bekannte oder witzige Elemente „jenseits der Schatten“ zu verstecken.

2. Beim Schreiben der Story stellte ein Charakter eine besondere Herausforderung dar

„Der schwierigste Teil war, C-3POs Stimme richtig hinzubekommen!“ lautet Jason Aarons (Autor des Comics) Aussage. Die Tatsache, mit STAR WARS aufgewachsen &  als Kind spielerisch in verschiedene Rollen von STAR WARS-Helden geschlüpft zu sein, war dabei besonders hilfreich.

3. Luke & Leias Outfits kommen nicht von ungefähr

star-wars-1-han-luke-leia-674x1024Während man sich bei Lukes Kleidung an der Medaillen-Zeremonie-Szene von Episode IV orientierte, hat man Leia ein völlig neues Outfit verpasst. Dabei habe man versucht, einen goldenen Mittelweg zwischen eleganten, robenhaften und Action-orientierten Gewändern zu finden. Auch wolle man Leias „Sexy“ – Seite nicht vernachlässigen.

In künftigen Ausgaben soll man zudem noch gehörige Variation in Leias Kleidungsstil erleben.

4. Bei den Aliens handelt es sich nicht um digitale Effekte

Mit dieser leicht scherzhaften Aussage ist eigentlich gemeint, dass man sich beim Design der Kreaturen daran orientiert hat, was zu Zeiten der Originaltrilogie mit Hilfe von Make-Up-Effekten oder Puppen machbar gewesen wäre.

5. Ein bewusster Cameo Auftritt eines speziellen Aliens

Tendau_Bendon_(Ithorian)Die Ithorianer zählen zu den allerliebsten Alien Rassen des Autors James Aaron.

Innerhalb der Originaltrilogie tauchen sie das erste Mal in der Cantina-Szene auf und haben bei ihm seither einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

Zwar sieht man in vereinzelten Panels noch eine Vielzahl weiterer Alien-Rassen, aber das Vorkommen dieser einen sei Aaron besonders wichtig gewesen.

6. Man soll sich STAR WARS #1 als die Eröffnungsszene eines neuen Films vorstellen

Da man bei Ausgabe 1 des Comics da ansetzt, wo Episode IV aufhört, möchte man eine cineastische Erfahrung schaffen.

„Ich wollte von Beginn an alle dabei haben. Ich wollte den kompletten Cast in eine Situation werfen, wie sie auch in den Filmen hätte stattfinden können!“, so Aaron.

Beide an dieser Reihe beteiligten Künstler blicken freudig in die Zukunft. Derzeit arbeitet James Aaron am 6. Band der Reihe, während wir immer noch gespannt auf die Veröffentlichung der 2. Ausgabe warten.

 Quelle: Starwars.com

Von | 2017-09-22T15:59:37+00:00 26. Januar, 2015|Comics, Konsum, News|0 Kommentare

Über den Autor:

Ben ist die musikalische, aber vielleicht auch fragwürdig talentierte Hälfte von Radio Tatooine. Wenn er sein Unvermögen nicht im Podcast selbst zum Besten gibt, schneidet er die Episoden, bastelt willkürliche Jingles oder läuft, seinen Hasbro X-Wing dabei in der Hand haltend, schreiend durch die Gegend.